Landesrechnungshof lobt steirische Radverkehrsstrategie
Eingeschlagener Weg des Radverkehrs bestätigt.

In einer aktuellen Presseaussendung gibt es für die Förderung des Radverkehrs in der Steiermark lobende Worte vom Landesrechnungshof. Die steigende Beliebtheit des Fahrrads spiegle sich auch bei der Errichtung von Radwegen wider. Auch die Umsetzung der steirischen Radverkehrsstrategie, inklusive der untersuchten Radverkehrskonzepte, wird vom Landesrechnungshof als positiv angesehen.
„Die vorliegende Prüfung des Rechnungshofes ist eine großartige Bestätigung unserer Arbeit in den vergangenen Jahren", freut sich Landeshauptmann-Stv. Anton Lang, der die Radverkehrsstrategie im Jahr 2016 in den Landtag einbrachte. „Gemeinsam mit unseren Städten und Gemeinden haben wir in den vergangenen Jahren viel erreicht. Derzeit befinden sich 24 Großprojekte mit einem Gesamtvolumen von über 200 Millionen Euro in Vorbereitung oder Umsetzung. Der Ausbau des Alltagsradverkehrs in der Steiermark schreitet damit unaufhaltsam voran und unsere Radverkehrsstrategie erfreut sich bei Städten, Gemeinden aber auch bei den Bürgerinnen und Bürgern immer größerer Beliebtheit. Zusammen werden wir optimale Bedingungen für alle Radfahrerinnen und Radfahrer in der gesamten Steiermark schaffen", sagt Verkehrsreferent LH-Stv. Anton Lang.
Die Kritik des Landesrechnungshofes an der Förderschiene des Bundes ist für Lang ebenfalls eine Bestätigung. „Die Steiermark hat bei der letzten VerkehrsreferentInnenkonferenz auf die Problematik in diesem Bereich aufmerksam gemacht. Mit einem dementsprechenden Antrag wurde der Bund aufgefordert seine Förderrichtlinien im Radverkehr zu überarbeiten", sagt Lang, der hofft, dass sich auch in dieser Sache demnächst etwas bewegt.
20. November 2021